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<pre>In den ersten sechs Liga-Partien der zweiten Saisonhälfte gab es für den VfB vier Niederlagen und zwei Unentschieden.  <p> Hatte sich der Nachweis der Bundesliga-Tauglichkeit der Schwaben bislang nahezu ausschließlich auf die verlässlichen Punktgewinne in der Mercedes-Benz-Arena gestützt (5 Siege, 1 Remis), läutet das Duell gegen die Werkself nun auch am Neckar ungewisser werdende Zeiten ein.  <p>  Vor allem, da die Hertha auswärts genau das Gegenteil von dem darstellt, was sie zu Hause ist: Ein Punktelieferant. <p> In der neuen Saison könnte es sich als die große Stärke des VfL erweisen, dass man das bereits hinlänglich Bewährte allenfalls noch ein bisschen zu optimieren versucht: <p>  Die blutleere und blamable Vorstellung bei der 0:3-Heim-Pleite gegen Augsburg hat das Schicksal Nouris besiegelt. Zuletzt saß Florian Kohfeldt auf der Bank, der wenige Tage noch die Bremer U23 betreut hat. Doch auch unter der Interimslösung war keine Besserung zu sehen.  </pre>


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<pre>Damit kassierte die TSG zum dritten Mal in Folge mindestens zwei Gegentore, in Summe schlug es in den letzten drei Partien sieben Mal im Kasten der 1899er ein. In den letzten fünf Liga-Spielen musste Hoffenheim acht Gegentore hinnehmen.  <p> Nach der zweiten Rückrunden-Niederlage können die Grün-Weißen aber noch immer Zuversicht aus ihrer Heimbilanz beziehen, die unter Nouri-Nachfolger Florian Kohfeldt regelrecht durch die Decke ging.  <p>  Nach dieser sparsamen Leistung dürfte nun auch die neuerliche Rückkehr auf die Erfolgsspur zunächst einmal mit Vorsicht zu genießen sein: Wir würden in jedem Falle nicht darauf wetten, dass der Erfolg gegen den Dino bereits den entscheidenden Durchbruch zu sehen bekam. <p> „Wir scheitern im Moment an der Chancenverwertung“, ärgerte sich Baum, musste aber auch zugeben, dass seine Defensive den Frankfurter Dreiersturm aus Rebic, Jovic und Haller nicht in den Griff bekommen hatte. <p>  Die Hessen stehen in der Tabelle auf Platz 5 und sind bereits seit acht Liga-Spielen unbesiegt. Das ist die längste Serie seit zehn Jahren, als noch Friedhelm Funkel Trainer war.  </pre> 


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<pre> Hoffenheim ist seit 7 Spielen ungeschlagen, zuletzt trennte sich die TSG dreimal in Folge unentschieden.  <p> Zwar hatten die Knappen beim letzten Gastspiel in Leipzig zunehmend Mühe, mit dem enormen Tempo des mittlerweile entthronten Spitzenreiters Schritt zu halten; dennoch wurde die Elf von Markus Weinzierl letztlich nur durch einen falschen Elfmeter und ein Eigentor um ein ordentliches Ergebnis gebracht.  <p>  „Das war ein schöner Tag für mich mit dem Tor und den drei Punkten. In der zweiten Hälfte haben wir das klasse gemacht.“ <p>  Drei der vier Bundesliga-Spiele wurden gewonnen, einzig das 2:2 in Wolfsburg (Spieltag) verhindert eine makellose Bilanz. <p>  „Es wird weitere Veränderungen geben, allerdings keinen radikalen Neuaufbau. Dafür gibt es auch keinen Grund. Generell eröffnet uns aber jede Ã„nderung auch die Chance, neue Schwerpunkte zu setzen.“  </pre>


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<pre> „Ich bin nicht hier, um irgendwen zu bremsen“, so der Stuttgart-Coach zu den möglichen Europa-Ambitionen seiner Spieler. „Aber wir werden an unserer Einstellung, von Spiel zu Spiel zu denken, nichts ändern.“  <p> Hält Korkut bis zum Saisonende beim VfB durch? Zur Wette von Mybet!   <p> „Mir wäre lieber, wir wären die schlechteste Truppe der Welt und würden 1:0 gewinnen.“ <p>  „Jetzt ist nicht die Zeit, sich darüber Gedanken zu machen, gegen wen wir spielen. Wir müssen jetzt gewinnen. Und es geht nicht um können, sondern um müssen.“  <p> Dank der bei diesen beiden Gastspielen an den Tag gelegten Stabilität muss den Wolfsburgern nun gewiss auch vor dem auswärtsschwachen HSV nicht bange sein — wenngleich dem VfL die aktuelle Heim-Bilanz dann doch ein wenig das Blut in den Adern gefrieren lässt.  </pre>


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<pre> Wie oben erwähnt wäre ein voller Erfolg in Bremen ein besonderer Befreiungsschlag und würde das Abstiegsgespenst wohl für längere Zeit aus Stuttgart fernhalten.  <p> Werden diese unschönen Resultate noch um die Pokal-Schlappe bei Astoria Walldorf ergänzt, ist der Eindruck einer sich zunehmend der Kontrolle entziehenden Talfahrt schon fast perfekt — mehr als vier Niederlagen am Stück hatten die Lilien nicht einmal in den Abstiegsjahren 1979 und 1982 kassiert.  <p>  Die vier Heimsiege in der Bundesliga reißen Freiburg heraus und listen den SC vor dem 9. Spieltag auf dem 8. Platz der Tabelle. Der jüngste Zittersieg gegen Augsburg (1:2) hat dabei den letzten Vorstoß (zwei Plätze wurden gut gemacht) gebracht. <p>  „Drei Gegentore kassiert, keine Torchancen herausgespielt. Daran sieht man, dass man in der Defensive und in der Offensive viel zu wenig bringt.“  <p> Wenn die deutsche Bundesliga am 26. August mit dem Eröffnungsspiel zwischen Meister Bayern München und Werder Bremen ihre Pforten öffnet, dann gehen auch gleich die verschiedensten Kämpfe wieder los.  </pre>


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